DAS HEILIGE KLOSTER DES HEILIGEN NIKOLAOS ANAPAFSAS

1510-2010 nach Christus

500 Jahre Μönchlebens und  orthodoxer Mӓrtyrer


Geschichte des Heiligen Klosters

Wenn man die geschlӓngelte Straße ansteigt, die von dem Dorf Kastraki im tiefsten der mönchischen Stadt der Heiligen Meteora, nach der kleinen Kirche der Jungfrau Maria der Dupiani erscheint, begegnen wir das erste Kloster, den Heiligen Nikolaos den Anapafsas.
Wenn man von unten den Felsen anstarrt, an dem das kleine aber besonders elegante Kloster hӓngt, erwerben wir eine erste Sichtweise der Schwierigkeiten, mit denen  die Mönche konfrontiert geworden sind, die  in Askese in diesen riesigen Felsen gelebt haben, die als feurige Zungen in den Himmel gehoben wurden.
Heute ist der Aufstieg nach dem Kloster des Heiligen Nikolaos Anapafsas angenehm und ausgeruht, als der Pilger eine idyllische Landschaft mit vollem Grűn durchquert.
Wenn der Pilger in dem heiligen Kloster ankommt, hat er die Möglichkeit die außergewöhnlichen Wandmalereien in dem Haupttempel des Klosters aus der Nӓhe zu bewundern.
Unser Kloster hat 500 Jahre mönchliches Lebens und orthodoxer Mӓrtyrer (1510-2010).
Die Eigentűmer des heiligen Klosters sind der Heilige Dionisios,   der Bischof von Larissa, der Eleimon und der Diakon Nikanor.



Die Theologie der heiligen Ikonen

 Der Charakter der orthodoxen Heiligenbildmalerei  ist anstӓndig, ergriffen, mit einer geistigen und nicht mit einer  körperlichen  Schönheit. Die heilige Personen werden  in der Unzerstörbarkeit, mit einer  geistigen und körperlichen Kraft, mit einem tapfen und mutigen Geist, mit einer Direktheit, Ehrlichkeit und Redlichkeit dargestellt. Die Ikone ist eine Treppe, die uns in den Himmel hebt aber sie bringt auch den Himmel auf die Erde hinunter!
Das ist ein Treffpunkt  des Gebauten  und des Ungebauten,  der Vergangenheit und  der Zukunft,  des sogenannten „auf immer und ewig“.
Die orthodoxe Kirche ist der irdische Himmel in dem ,der himmlische Gott nach dem Heiligen Ioannis Chrisostomos  bewohnt und geht. Die Kirche ist von Heiligenbildern gemalt, weil “die Ikone ein Memorandum ist“. Und dasjenige, das fűr die Leute, die gelehrt sind, die Bibel ist, ist fűr die ungebildeten Leute die Ikone.


Die monumentale Malerei des 16. Jahrhunderts und der Theofanis im Heiligen Nikolaos Anapafsas.

Das 16.  Jahrhundert wird als das Jahrhundert des Höhepunktes der monumentalen Malerei in den großen mönchischen Zentren von Agios Oros und von Meteora charakterisiert.
Der hauptsӓchliche Vertreter von dieser Kunst ist Theofanis der Kris. Der Theofanis der  Kreter sieht als er der erste abgeschlossene Fortsetzer der alten Handwerker. Er malt Ikonen in Bezug auf die Kreuzigung und Auferstehung  in dem Geist der orthodoxen Verehrung. Die Freude und der Kummer, unser echtes Gefűhl unseres Glaubens dringt seine ganze Malerei durch. Der Theofanis erzӓhlt, dass er durch die Verleihung der Farbe zu den Unverӓnderlichen sie in Geist und in Form empfangen hat.
Ich wűnsche dem Pilger einen angenehmen Aufenthalt in den Heiligen Meteora und mehr Βekanntschaft mit dem großen Lehrer der kretischen Schule, den Theofanis den Kreter, der  den katholischen Teil unseres Klosters gemalt hat.

Der Abt
Αrchimandrit Polikarpos
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